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Die Nürnberger St.-Lorenz-Seite, benannt nach der Hauptkirche St. Lorenz, liegt im Teil der Altstadt, der sich am Südufer der Pegnitz befindet. Als einer der belebtesten Teile der Stadt lohnt es sich, die berühmten Stadtteile Frauentorturm und Handwerkerhof Alt Nürnberg zu erkunden, zwei kleine Enklaven wunderbarer, alter Fachwerkhäuser, die für ihre traditionellen Handwerksbetriebe bekannt sind. Vom Bahnhofsplatz führt die viel befahrene Königstraße nordwestlich in die Nürnberger Altstadt. Zu den Highlights dieser historischen alten Straße gehört die Marthakirche aus dem 14. Jahrhundert mit ihrem feinen Buntglas. Das Stadtmuseum Fembohaus befindet sich im einzigen erhaltenen Renaissance-Handelshaus der Stadt, das 1953 in ein Museum umgewandelt wurde. Mit einem aufschlussreichen Rundgang durch die Geschichte der Stadt umfasst das Fembohaus 950 Jahre, von der Ersterwähnung Nürnbergs im Jahr 1050 bis zur Neuzeit. Besucher können die 28 Räume des liebevoll restaurierten Hauses mit zahlreichen Installationen, Artefakten, Hörspielen und sogar einem Holzmodell der Altstadt passieren. Wer in die Geschichte, Kunst und Kultur der deutschen Stadt eintauchen möchte, sollte ins Fembohaus gehen.

Etwas außerhalb der alten Stadtmauern befindet sich das prächtige Nürnberger Verkehrsmuseum mit seinen vielen Ausstellungen rund um die Eisenbahnen des Landes. Zu den Highlights zählen zahlreiche Skalenmodelle sowie eine Vielzahl interaktiver Displays. Zu den ältesten Museen dieser Art in Europa gehören auch königliche Züge und perfekt restaurierte Dampf- und Dieselmotoren sowie eine funktionierende Nachbildung von Deutschlands erstem Zug. Der Tiefe Brunnen wurde wahrscheinlich zur gleichen Zeit gegraben, als der Bau auf der Kaiserburg begann, da es wichtig war, eine geschützte Wasserversorgung zu haben. Das zweistöckige Haus, das den Brunnen bedeckte, wurde 1563 hinzugefügt, nach einer Inschrift an der Wand. Nur wenige Schritte vom Deutschen Nationalmuseum entfernt befindet sich das Gewerbemuseum. Mit Blick auf die industrielle Vergangenheit der Stadt – die in einer ehemaligen Eisenhütte aus dem 19. Jahrhundert untergebracht ist – wirft das Museum einen einzigartigen Blick darauf, wie die verschiedenen Industrien, die hier im Laufe der Jahrhunderte ansässig waren, Nürnberg kulturell und sozial beeinflussthaben. Highlights dieser großen Anlage sind Ausstellungen von alten Maschinen und Industriegütern, einschließlich Haushaltsgeräten und Fahrzeugen, sowie ein Kino. Mein Lieblingsplatz hier war das Café Wanderer – kaufen Sie ein Glas ihres ausgezeichneten Hauses Franken Weisswein und genießen Sie einfach das Fest der Menschheit vor Ihnen. Außerdem gibt es hier auch kostenloses WLAN. Die Eckkammer enthält Exponate rund um das Thema Stadt und Kaiser.

Sie können Gemälde berühmter Nürnberger Künstler, ein Holzmodell der Stadt, Geschenke an den Kaiser und die kaiserlichen Regalien sehen. Der Hingucker ist jedoch die Kaiserkrone, die über dem ältesten bekannten topographischen Modell einer deutschen Stadt schwebt. Neben den vielen feinen Ausstellungen einiger seiner bekanntesten Kreationen beherbergt das Museum Ausstellungen authentischer antiken Möbel und eine Reproduktion von Dürers Atelierwerkstatt, in der Vorführungen des traditionellen Drucks genossen werden können. Interessant ist auch die Küche mit ihrem ursprünglichen Kamin und Wohnräumen, die besichtigt werden können. Führungen werden angeboten. Die ganze Idee der gigantischen Strukturen war es, den Besucher klein und unbedeutend zu machen, während der Fuhrer, der auf seinem Sockel (im Bild) im Zeppelinstand steht, noch größer als Leben und Allgegenwärtigkeit sein würde. Jahrzehnte später spürt man immer noch dieses Gefühl der Bedeutungslosigkeit. Nicht persönlich, aber mehr .. die Bedeutungslosigkeit des Ortes und seinen Zweck. Eine Welle der Traurigkeit und des Gefühls des Verlustes umhüllte mich nach dem Besuch des Ortes und dachte an die schiere Absurdität dieser Struktur. Der Nordflügel der unvollendeten, aber dominierenden Kongresshalle (geplant größer als das Kolosseum) enthält das Dokumentationszentrum, das sich auf die Geschichte der Kundgebungen der NSDAP konzentriert, bei denen Massenversammlungen von der Nationalsozialistenpropaganda genutzt wurden, um Deutschland das Modell der “perfekten nationalen Gemeinschaft” zu demonstrieren.


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